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Das neue CHRIST-Magazin ist da – und diesmal im Zeichen des Frühlings. Florale Ornamente zieren die Seiten und laden dazu ein, sich der erwachenden Natur hinzugeben. Dabei geht es nicht nur um farbenfrohen und verspielten Schmuck für Frauen, auch Männer können sich von speziell für sie ausgewählten Schmuckstücken und Uhren begeistern lassen.
Doch wie entsteht ein solches Magazin? Lässt sich das CHRIST-Team einfach von den Frühlingsgefühlen mitreissen und produziert das Heft innerhalb einer Woche? Oder geht der Veröffentlichung eine gründliche Recherche und Planung voraus? Um diese und noch weitere Fragen zu beantworten, werfen wir einen Blick hinter die Kulissen des CHRIST-Magazins.
Tatsächlich beginnen die Planungen für das nächste CHRIST-Magazin, sobald eine Ausgabe erschienen ist. Da das Magazin zweimal im Jahr erscheint, bedeutet dies für die Frühjahrsausgabe, dass bereits im Sommer mit der Planung begonnen wird. Um den Schwerpunkt festzulegen, sammeln wir zuerst Inputs aus verschiedenen Bereichen wie Einkauf und Marketing: Was sind die aktuellen, was die kommenden Trends? Welche Farben sind gerade angesagt? Welche Schmuckstücke und Kollektionen wollen wir präsentieren? Auf diese und andere Fragen müssen wir eine Antwort finden, bevor wir ein endgültiges Leitthema haben.
Damit eine Ausgabe des CHRIST-Magazins entstehen kann, müssen viele Faktoren übereinstimmen. Vor allem müssen interne Abteilungen wie Einkauf, Visual Merchandising und Marketing perfekt miteinander harmonieren, aber auch externe Mitwirkende wie Fotografen, Models und Stylisten müssen beauftragt und koordiniert werden. Ein wichtiger Aspekt ist dabei die Produktfotografie, denn die Schmuckstücke und Uhren sollen natürlich von ihrer besten Seite gezeigt werden.
Bei der Erstellung des Magazins verlassen wir uns in hohem Masse auf Input und Feedback aus den verschiedenen Abteilungen und berücksichtigen jeden noch so kleinen Hinweis. Wir sind der Ansicht, dass ein reger Austausch von Ideen nur von Vorteil sein kann. Deshalb darf jeder seine Ideen mit einfliessen lassen, sodass das CHRIST-Magazin am Ende nicht nur das Produkt einer einzelnen Person darstellt, sondern aus dem ganzen CHRIST-Kollektiv herauswächst.
Wie bei jedem Projekt müssen auch hier bestimmte Deadlines eingehalten werden. Dabei geht es nicht nur um interne Deadlines, sondern auch um viele andere Termine, die perfekt auf das CHRIST-Magazin abgestimmt sein sollten. Wann trifft der Schmuck bei uns ein? Wann ist der Launch einer Schmuckkollektion? Diese und noch viele andere Fragen müssen geklärt werden, damit die vorgestellten Artikel auch verfügbar sind, wenn das Magazin erscheint.
Bei der Auswahl der Schmuckstücke und Uhren achten wir vor allem darauf, dass sie inhaltlich zum Thema des Magazins passen, aber auch zueinander. Dabei gibt die Marketingabteilung vor, wie viele Produkte im Heft Platz finden und wie sie präsentiert werden sollen, ob auf einer Doppel- oder einer Einzelseite. Der Einkauf füllt den vorgegebenen Platz dann mit den gewünschten Produkten. Beim ersten Layout-Check prüfen wir, ob alle Artikel zum Thema passen oder ob zusätzliche Anpassungen nötig sind. Dabei haben Neuheiten immer Vorrang, damit wir unseren Lesern die neuesten Trends und Produkte präsentieren können.