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Sie sind atemberaubend schön, stehen für Unvergänglichkeit und machen sich gut an einer edlen Halskette oder an einem Verlobungsring. In diesem Beitrag erzählen wir Ihnen mehr über das Schmuckstück, das nie aus der Mode kommt.
Diamanten faszinieren die Menschheit schon seit langem. Sie sind ein funkelndes Symbol für Schönheit und Reichtum. Dies bringt auch Marilyn Monroe 1953 mit dem Lied «Diamonds are a girl’s best friend» zum Ausdruck. Die glitzernden Edelsteine stehen aber auch für Macht und Unvergänglichkeit – nicht umsonst trug der Kult-Film James Bond mit Sean Connery im Jahre 1971 den Titel «Diamonds are forever». Doch woher kommen Diamanten eigentlich und wie kam es dazu, dass diamantenbestückte Verlobungsringe zur Tradition wurden?
Chemisch betrachtet sind Diamanten nichts anderes als Kohlenstoff, ein Element, aus welchem auch Kohle, Russ oder Grafit bestehen. Sie entstanden vor Millionen Jahren im Erdinnern, tief unter der Erdkruste. Unter starkem Druck und bei glühender Hitze fügen sich dort nämlich Kohlenstoffatome zu einem festen Kristallgitter zusammen und bilden so einen Rohdiamanten. Diese Rohdiamanten werden zum Beispiel bei Vulkanausbrüchen an die Erdoberfläche transportiert. Deshalb sind Rohdiamanten auch im Gestein von erloschenen Vulkanen zu finden. Damit ein Diamant zu seinem Funkeln kommt, muss er geschliffen werden. Erst die Bearbeitung bringt den Glanz und die Farbe von Edelsteinen voll zur Geltung.
Bis zum 18. Jahrhundert waren die einzigen bekannten Orte für die Suche nach Diamanten auf der Insel Borneo und in Indien. Mittlerweile finden sich die wichtigsten Diamantenminen in den Ländern Russland, Botswana, Kongo, Australien und Kanada. Um die Ausbeutung von natürlichen Ressourcen zu verhindern, wurden im Laufe der Zeit wichtige Standorte für die Suche nach Diamanten geschlossen und der Handel wird strenger reguliert.
Schon seit vielen Jahrzenten steht der Diamant-Verlobungsring als Symbol für die ewige Liebe. Dabei spielt weniger der Schliff eine entscheidende Rolle, sondern viel mehr die Tatsache, dass es sich um einen Diamanten handelt. Erstmals wurde ein Verlobungsring mit Diamanten im Jahre 1477 erwähnt. Damas verlobte sich der Erzherzog Maximilian von Österreich mit Maria von Burgund. Der Diamanten-Verlobungsring, der dabei zum Einsatz kam, war mit kleinen Diamanten in der Form des Buchstabens «M» besetzt. Der luxuriöse Ring, welchen Maria zur Verlobung erhielt, war neben der Liebe auch Ausdruck von pompösem Reichtum. Von diesem Zeitpunkt an entwickelte sich die Tradition von Verlobungsringen mit Diamanten.
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